Gelateria Paradiso von Stefanie Gerstenberger

Susanne und Francesca sind Halbschwestern und haben denselben Vater: Luciano Paradiso. Sie kennen sich nicht und wissen auch nichts von der Existenz der jeweils anderen. Erst durch einen Zufall treffen die beiden Frauen aufeinander und müssen erkennen, dass sie gemeinsame Wurzeln haben.
Während Susanne, die bei Adoptiveltern aufgewachsen ist, sich nach dem ersten Schock einfach nur freut, endlich eine Möglichkeit zu haben, etwas über ihre wahre Herkunft herauszufinden, ist Francesca regelrecht entsetzt und reagiert sehr abweisend, fast schon feindlich. Dennoch informiert sie Susanne schließlich darüber, wo ihr gemeinsamer Vater lebt und dass er im Sterben liegt.

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Das Gutshaus in der Toskana von Karin Seemayer

Marco Rossi muss sich unter falschem Namen – sein richtiger Name lautet Michele di Raimandi – verstecken, da er als Mitglied einer italienischen Widerstandsgruppe als Landesverräter gesucht wird. Zusammen mit seiner Frau Antonella findet er Unterschlupf auf dem kleinen toskanischen Weingut von Alessandro. Während Marco Alessandro hier hilft, macht sich Antonella bei Tiziana in deren kleiner Osteria nützlich.
Bald wollen die beiden nach Amerika auswandern, um dort nochmal von vorne anzufangen.

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Jene Tage in St. Germain von Annette Hennig

Lara, eine junge Reiseverkehrskauffrau aus Leipzig möchte im Jahr 2013 zusammen mit ihrer Großmutter Marie-Luise eine Reise nach Paris antreten. Doch irritierender Weise will ihre ansonsten reiselustige Oma diesmal aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht mitkommen. Lara vermutet, dass ein lang zurückliegendes Geheimnis dahinter steckt und möchte der Sache auf den Grund gehen. Aber niemand will ihr etwas sagen.

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Kein Horizont ohne Licht von Michelle Schrenk

Hanna ist am Höhepunkt ihrer Karriere angekommen, für ihre Arbeit wird ihr sogar ein Preis verliehen. Eigentlich müsste sie vollends glücklich sein, wären da nicht die Erinnerungen an Josh, der sie aus ihr nicht nachvollziehbaren Gründen vor vielen Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen hat. Und ausgerechnet mit ihm zusammen soll sie eine Reise machen. So ist es der Wunsch von Mo, der für sie, ebenso wie für Josh, so etwas wie ein Vater ist und ihnen in schwierigen Zeiten Halt gegeben hat. Was bezweckt Mo damit? Und kann das gut gehen?

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Libellenschwestern von Lisa Wingate

Anwältin und Senatoren-Tochter Avery Stafford ist 30 Jahre alt und soll in die Fußstapfen ihres kranken Vaters treten. Zahlreiche offizielle Termine stehen auf ihrem täglichen Programm, so auch der Besuch eines Altenheims. Hier begegnet ihr die offenbar verwirrte, 90jährige May Crandall. Die alte Dame erkennt angeblich ein Armband mit Libellen, welches Avery trägt, wieder und gerät dabei in helle Aufregung. Avery wundert sich sehr darüber, denn das Armband stammt von ihrer Großmutter. Kennen sich die beiden vielleicht? Avery begibt sich auf Spurensuche und wird fündig.

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