Gelateria Paradiso von Stefanie Gerstenberger

Susanne und Francesca sind Halbschwestern und haben denselben Vater: Luciano Paradiso. Sie kennen sich nicht und wissen auch nichts von der Existenz der jeweils anderen. Erst durch einen Zufall treffen die beiden Frauen aufeinander und müssen erkennen, dass sie gemeinsame Wurzeln haben.
Während Susanne, die bei Adoptiveltern aufgewachsen ist, sich nach dem ersten Schock einfach nur freut, endlich eine Möglichkeit zu haben, etwas über ihre wahre Herkunft herauszufinden, ist Francesca regelrecht entsetzt und reagiert sehr abweisend, fast schon feindlich. Dennoch informiert sie Susanne schließlich darüber, wo ihr gemeinsamer Vater lebt und dass er im Sterben liegt.

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Café Engel – Eine neue Zeit von Marie Lamballe

Hilde, Anfang der 1920er Jahre geboren, wächst zusammen mit zwei Brüdern in Wiesbaden auf und erlebt eine recht unbeschwerte Kindheit. Ihre Eltern betreiben in Wiesbaden das Café Engel, beliebter Treffpunkt von Musikern, Sängern, Schauspielern und Künstlern jedweder Art.
Luisa, ihre Cousine, verbringt ihre überwiegend sorglose Kindheit auf einem Gutshof in Ostpreußen. Einzig ihre strenge Großmutter verhält sich ihr und ihrer Mutter gegenüber distanziert und abweisend, denn Luisas Eltern sind nicht verheiratet. Nach dem viel zu frühen Tod ihres schwerkranken Vaters müssen sie und ihre Mutter das Gut verlassen.

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Libellenschwestern von Lisa Wingate

Anwältin und Senatoren-Tochter Avery Stafford ist 30 Jahre alt und soll in die Fußstapfen ihres kranken Vaters treten. Zahlreiche offizielle Termine stehen auf ihrem täglichen Programm, so auch der Besuch eines Altenheims. Hier begegnet ihr die offenbar verwirrte, 90jährige May Crandall. Die alte Dame erkennt angeblich ein Armband mit Libellen, welches Avery trägt, wieder und gerät dabei in helle Aufregung. Avery wundert sich sehr darüber, denn das Armband stammt von ihrer Großmutter. Kennen sich die beiden vielleicht? Avery begibt sich auf Spurensuche und wird fündig.

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Ein ungezähmtes Leben von Jeannette Walls

In „Ein ungezähmtes Leben“ erzählt die Autorin vom außergewöhnlichen Leben ihrer Großmutter Lily Casey. Eindringlich beschreibt sie in dieser Biografie in Romanform das Schicksal einer starken, eigensinnigen, furchtlosen, abenteuerlustigen und unabhängigen Frau, die 1901 in Amerika im „Wilden Westen“ zur Welt gekommen ist.

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Die Ungehörigkeit des Glücks von Jenny Downham

„Die Ungehörigkeit des Glücks“ ist eine bewegende Familiengeschichte, in der drei starke Frauen aus unterschiedlichen Generationen im Mittelpunkt stehen. Jede einzelne von ihnen ist von den Umständen ihrer Zeit geprägt.
Katie ist 17 Jahre alt und lebt nach der Trennung ihrer Eltern zusammen mit ihrer Mutter Caroline und ihrem drei Jahre jüngeren, leicht zurückgebliebenen Bruder Chris in einer englischen Kleinstadt. Katie ist ein braves Mädchen, fleißig, ehrgeizig in der Schule und immer bemüht, es vor allem ihrer Mutter recht zu machen.

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Das Vermächtnis der Familie Palmisano von Rafel Nadal

In einem süditalienischen Dorf lebt die Familie Palmisano. Während des ersten Weltkriegs sterben 21 Mitglieder dieser Familie. Ein Fluch scheint auf ihr zu lasten. Zum Kriegsende wird Vitantonio Palmisano geboren, Sohn der Witwe Donata. Um ihren Sohn vor dem Fluch zu schützen, gibt die Witwe ihr Baby in die Obhut ihrer Cousine, die zur gleichen Zeit eine Tochter zur Welt bringt. Die Kinder wachsen fortan als Zwillinge auf. Als der zweite Weltkrieg ausbricht, soll auch der inzwischen erwachsene Vitantonio mit an die Front. Wird auch ihn der Fluch heimsuchen?

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