Die Überlebenden von Alex Schulman

Die drei Brüder Benjamin, Pierre und Nils verbringen in ihrer Kindheit die Sommerzeit regelmäßig zusammen mit ihren Eltern in einem Holzhaus am See. Sie leben dort abgeschieden in der rauen Natur Skandinaviens. Auch wenn sie hier ein relativ freies Leben führen, ist ihr Leben doch alles andere als einfach.

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Freiflug von Christine Drews

Diese auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte spielt Mitte der 1970er Jahre in Köln. Katharina Berner, Mitte dreißig, hat sich in dieser immer noch von Männern dominierten Zeit als Rechtsanwältin etabliert. Sie wagt den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnet eine eigene Kanzlei. Eine ihrer ersten Mandant*innen ist die junge Rita Maiburg. Rita ist Pilotin und hat sich bei der Lufthansa als solche auf eine freie Stelle beworben. Sie bekommt jedoch eine Absage, weil sie eine Frau ist. Diese Benachteiligung will sie jedoch nicht einfach so hinnehmen. Sie beschließt zu kämpfen und die Fluggesellschaft zu verklagen. Sie wendet sich diesbezüglich an Katharina. Auch wenn dieser nur allzu bewusst ist, dass diese Klage nicht einfach wird, nimmt die Rechtsanwältin sich des Falles an.

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Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid von Alena Schröder

Hannah, eine junge Frau von 27 Jahren, studiert und lebt in Berlin. Die pulsierende Großstadt gibt ihr die Möglichkeit, sich unauffällig in der Menge zu verstecken. Sie pflegt nur wenige soziale Kontakte. Lediglich um ihre 95jährige Großmutter, die in einer Seniorenresidenz wohnt, kümmert sie sich aus Pflichtgefühl. Und dann ist da noch ihr charismatischer Doktorvater, deutlich älter und verheiratet, für den sie schwärmt.

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Das Licht vergangener Tage von Nikoletta Kiss

Die 40jährige Anna ist Inhaberin einer Kunstgalerie in Berlin. Eines Tages wird ihr ein Gemälde des berühmten ungarischen Malers István Szabó zur Aufbewahrung übergeben. Auf dem Porträt ist Annas Großmutter zu sehen, zu der sie schon seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hat. Ein verstorbener Universitätsprofessor hat Rebeka u.a. auch dieses Gemälde vermacht. Anna ist neugierig geworden, sucht den Kontakt zu ihrer Großmutter und begibt sich auf Spurensuche. So beginnt eine „Reise“ in die Vergangenheit der Jahre 1949-1956 nach Ungarn.

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Die im Dunkeln sieht man nicht von Andreas Götz

Der Schriftsteller Karl Wieners hat im Krieg alles verloren. Im Frühjahr 1950 kehrt er daher zurück in seine Heimatstadt München. Er hat dort ein Angebot bekommen, als Journalist zu arbeiten. Eine Chance für ihn, sich ein neues Leben aufzubauen. Er bekommt den Auftrag, zu recherchieren, was aus dem geraubten Kunstschatz wurde, der bei Kriegsende aus dem Führerbau spurlos verschwunden ist. Unterstützung bekommt er dabei durch seine unerschrockene, lebenshungrige Nichte Magda. Doch schnell geraten sie in ein undurchdringliches Dickicht aus Täuschung, Lügen und Verrat. Wird es sie verschlingen oder gibt es sie wieder frei?

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Die Frau im Musée d’Orsay von David Foenkinos

Antoine Duris ist ein allseits geschätzter Professor an der Kunsthochschule in Lyon. Doch eines Tages gibt er seinen Job dort scheinbar völlig grundlos von heute auf morgen auf und bewirbt sich als Museumswärter im Pariser Musée d’Orsay. Er bekommt den Job. Dennoch wundert sich Mathilde, die Personalchefin des Museums sehr darüber. Sie ahnt, dass mehr dahinter steckt und möchte ergründen was.

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Die Farben des Feuers von Pierre Lemaitre

Als der erfolgreiche und wohlhabende französische Bankier Marcel Péricourt im Jahre 1927 stirbt, erbt seine Tochter Madeleine sein Vermögen und sein Imperium. In den Augen der damaligen Gesellschaft ist es jedoch ein Ding der Unmöglichkeit, dass eine geschiedene und alleinerziehende Frau und Mutter solch einem Imperium alleine vorsteht. Neider, die der Ansicht sind, dass ihnen dies alles zusteht, gibt es viele.

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Die Liebe im Ernstfall von Daniela Krien

In diesem Buch geht es um fünf sehr unterschiedliche Frauen, die alle in Leipzig leben und auf die ein oder andere Weise miteinander verbunden sind. Dabei sind ihre Berührungspunkte mal nur flüchtiger Natur und mal durchaus intensiver.
Buchhändlerin Paula ist in ihrer Ehe mit Ludger nicht wirklich glücklich. Nach einem schweren Schicksalsschlag trennt sie sich von ihm. Keiner weiß mit ihrer abgrundtiefen Trauer umzugehen, erst als sie Wenzel kennen lernt, scheint es einen Hoffnungsschimmer für sie zu geben.

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Island oder Wo die Götter Flipflops tragen von Alpan Sagsöz

Zum Inhalt dieses mit 154 Seiten recht kurzen Romans gibt es im Grunde nicht viel zu sagen.
Medi, auf der Schwelle zum Erwachsenwerden, findet sich in seinem Leben nicht mehr so richtig zurecht. Sein Vater ist sterbenskrank, seine Mutter ist eher mit sich selbst beschäftigt und seine achtjährige Schwester, um die er sich liebevoll kümmert, macht noch immer in die Hosen. Das Mädchen, für welches er insgeheim schwärmt, will nichts von ihm wissen. Als dann auch noch die Zwillingsschwester des Vaters auftaucht und für Wirbel sorgt, läuft das Fass bei ihm über. Von seltsamen (Alp)Träumen und Fantasien geplagt, fasst er spontan den Entschluss, nach Island zu reisen. Er erhofft sich, dort irgendeine Art Erkenntnis zu erlangen, wie es für ihn weiter gehen soll.

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