Tote spielen kein Klavier von Kees van Kikkerland

Der ehemalige deutsche Polizist Willi Hübner lebt und arbeitet nach seinem Ausscheiden bei der Polizei als Privatdetektiv in Amsterdam. Er wohnt dort auf einem Hausboot und hat sich als Detektiv durchaus einen Namen gemacht. So findet auch eine besorgte Mutter den Weg zu ihm. Ihre Tochter Ameli wird vermisst und für tot gehalten. Doch die verzweifelte Frau glaubt nicht daran und bittet den Detektiv, ihr zu helfen. Nach anfänglicher Skepsis verbeißt Hübner sich regelrecht in diesen Fall und will ihn unbedingt aufklären, dabei sticht er aber scheinbar in ein Wespennest und es wird brisant.

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Tod im Theater von Dorothea Stiller

Die pensionierte Lehrerin Agnes Munro besucht in Edinburgh eine Theatervorstellung. Einer der Schauspieler ist Iain Stewart, ein ehemaliger Schüler von ihr. Die patente Frau fasst die Gelegenheit beim Schopf und lädt die ganze Theatergruppe zu einem Gastspiel in ihrem beschaulichen Heimatort Tobermory auf der schottischen Insel Isle of Mull ein. Das Ensemble sagt zu und reist schon kurze Zeit später an. Agnes kümmert sich um deren Unterbringung und sorgt sich um das Wohlergehen der Schauspieler.

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Küstenfeuer von Stefan Wollschläger

Die alleinerziehende Mutter Betje Everts lebt zusammen mit ihrer 11jährigen Tochter Ella in einem kleinen Ort nahe Bensersiel an der Nordseeküste. Betje hat es nicht leicht, aber sie liebt ihre Tochter über alles. Ihre Sorge ist daher groß, als die zuverlässige Ella eines Tages nicht zu Hause ist, als Betje von der Arbeit heimkommt. Schnell wird klar, dass etwas passiert sein muss. Die alarmierte Polizei findet schon bald heraus, dass Ella entführt wurde. Aber warum? Das Motiv liegt völlig im Dunkeln, auch eine Lösegeldforderung geht nicht ein.

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Die im Dunkeln sieht man nicht von Andreas Götz

Der Schriftsteller Karl Wieners hat im Krieg alles verloren. Im Frühjahr 1950 kehrt er daher zurück in seine Heimatstadt München. Er hat dort ein Angebot bekommen, als Journalist zu arbeiten. Eine Chance für ihn, sich ein neues Leben aufzubauen. Er bekommt den Auftrag, zu recherchieren, was aus dem geraubten Kunstschatz wurde, der bei Kriegsende aus dem Führerbau spurlos verschwunden ist. Unterstützung bekommt er dabei durch seine unerschrockene, lebenshungrige Nichte Magda. Doch schnell geraten sie in ein undurchdringliches Dickicht aus Täuschung, Lügen und Verrat. Wird es sie verschlingen oder gibt es sie wieder frei?

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Friesenjagd von Stefan Wollschläger

„Friesenjagd“ ist bereits der sechste Fall für Hauptkommissarin Diederike Dirks und ihren Kollegen Oskar Breithammer. Sie haben es hier gleich mit mehreren Morden zu tun. Einer der Toten ist Thilo Husmann, der vor dem Traualtar tot zusammenbricht. Gibt es vielleicht einen eifersüchtigen Liebhaber der Braut? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, es findet sich zunächst keine konkrete Spur zum Täter und auch das Motiv liegt im Dunkeln.

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Friesenkunst von Stefan Wollschläger

Vor einem Wochenendhäuschen, einer sogenannten Meerbude, wird eine Leiche entdeckt. Schnell wird klar, dass es sich um einen einheimischen Maler handelt, der es zu gewissem Ruhm gebracht hat. Hauptkommissarin Diederike Dirks und ihr Kollege Breithammer werden mit den Ermittlungen betraut. Zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf den Täter oder auf ein Motiv. War hier ein Profi am Werk? Schließlich führt eine Spur zur Kunsthalle nach Emden. Als die Kommissarin sich kurz vor dem Ziel wähnt, überschlagen sich die Ereignisse und bringen völlig Unerwartetes ans Tageslicht.

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Die Toten von Sandhamn von Viveca Sten

Dieser dritte Fall rund um Kommissar Andreasson ist diesmal in zwei ganz unterschiedliche Handlungsstränge gegliedert, die in abwechselnden Kapiteln erzählt werden.
Zum einen versucht der Kommissar seit ein paar Monaten vergeblich, eine Spur der auf Sandhamn spurlos verschwundenen jungen Frau Lina zu finden. Erst als die beiden Söhne seiner langjährigen Schulfreundin Nora beim Spielen einen makabren Fund auf der Insel machen, kommen die Ermittlungen voran. Es scheint alles darauf hinzuweisen, dass Lina tatsächlich ermordet wurde. Doch Täter und Motiv liegen weiter im Dunkeln.

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Tod im Schärengarten von Viveca Sten

Kommissar Thomas Andreasson ist eigentlich nur privat als Zuschauer bei einer Segelregatta im Schärengarten, einer schwedischen Inselgruppe, anwesend. Beim Start der Regatta wird jedoch der renommierte Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Oscar Juliander, der mit seinem neuen Boot teilnimmt, vor aller Augen erschossen. Der Kommissar nimmt sich des Vorfalls an. Er und seine Kollegin beginnen mit den Ermittlungen. Trotz intensiver Bemühungen, den Tod des Prominenten zu klären, kommen sie jedoch nur äußerst schleppend voran.

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Tödlicher Mittsommer von Viveca Sten

Schauplatz dieses eher ruhigen Krimis ist Sandhamn, eine kleine Insel im Schärengarten vor Stockholm. Die idyllisch gelegene Insel zieht im Sommer viele, zum Teil sehr reiche Touristen an. Außerdem finden in diesem Urlaubsparadies regelmäßig Hochseeregatten statt.
Doch diese Idylle wird eines Tages empfindlich gestört. Eine männliche Leiche wird an den Strand gespült und kurz darauf kommt auch noch eine junge Frau ums Leben. Thomas Andreasson wird mit den Ermittlungen beauftragt. Schnell findet er heraus, dass es sich bei der toten Frau um die Cousine des ersten Toten handelt. Was zunächst noch ganz nach einem Unglücksfall aussah, lässt sehr bald keinen Zweifel mehr daran, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Was ist hier tatsächlich geschehen? Der Fall wird immer verwickelter und undurchschaubarer. Thomas und seine Kollegen bzw. Kolleginnen versuchen mit Hochdruck, das Knäuel zu entwirren. Zu Hilfe kommt ihm dabei auch seine Jugendfreundin Nora, die mit ihrer Familie den Sommer in ihrem Haus auf Sandhamn verbringt.

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