Limonenküsse – Herzklopfen auf Italienisch von Ava Blum

Bella ist eine junge Frau von 23 Jahren. Sie ist ein wenig tollpatschig, aber ihr größtes Problem sind ihre zahlreichen Phobien. Sie hat beinahe vor allem Angst: Höhenangst, Flugangst, Platzangst und vieles weitere mehr. Ihr ganzes Leben wird dadurch bestimmt und schränkt sie stark ein. Bis ihre Freundin Jazz sie zu einem gemeinsamen Urlaub auf Ischia überredet. Auf der italienischen Insel begegnet ihr der äußerst attraktive Davide, für den sie bereit ist, alle Ängste zu überwinden.

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Die englische Gärtnerin – Blaue Astern von Martina Sahler

Anfang der 1920er Jahre macht Charlotte Windley in London ihren Abschluss als Botanikerin. Für eine Frau aus dieser Zeit ist dies noch ziemlich ungewöhnlich. Aber sie kann mit ihrer Leidenschaft für die Flora und mit ihrem Fachwissen überzeugen und erhält eine Anstellung in der berühmten Parkanlage Kew Gardens. Ihr größter Traum ist es, irgendwann einmal Teil einer Expedition in ferne Länder zu sein und dort die Pflanzenwelt zu erforschen. Schneller als gedacht bietet sich ihr diese Chance. Doch dann schlägt das Schicksal gnadenlos zu und sie muss sich zwischen ihrem großen Traum und der Familie entscheiden.

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Dunkel von Ragnar Jónasson

Hulda ist erfolgreiche Kommissarin bei der Polizei in Reykjavik. Mit 64 Jahren ist ihr Rentenalter in Sicht. Sie sieht dem Tag ihres Ausscheidens mit großer Skepsis entgegen, und der rückt viel schneller in Reichweite als ihr lieb ist. Sie soll schon vorzeitig ihren Dienst beenden und durch einen jüngeren Kommissar ersetzt werden. Sozusagen als Abschluss ihrer Karriere wird sie damit beauftragt, sich einem älteren, nicht abgeschlossenen Fall ihrer Wahl zu widmen. Sie weiß sofort, welchen Fall sie sich vornehmen will, aber ihr bleiben nur noch drei Tage Zeit dafür.

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Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern

Celia, Tochter und Schülerin des berühmten Magiers Prospero und Marco, Waisenjunge und Schüler eines weiteren erfolgreichen Zauberers (seine Identität bleibt lange im Dunkeln), werden von ihren Lehrmeistern einzig und allein dazu ausgebildet, in einem magischen Duell gegeneinander anzutreten. Wie dieses Duell genau aussieht und von statten gehen soll, wie lange es dauert, wer, wann, von wem zum Sieger bzw. Verlierer erklärt wird, ist den Kontrahenten nicht bekannt. Ja, sie wissen sogar lange Zeit nicht, wer ihr Gegner sein wird. Und als sie sich schließlich kennenlernen, geschieht, was nicht sein darf: sie verlieben sich ineinander.

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Hin und nicht weg von Lisa Keil

Anabel ist nach außen hin eine unkonventionelle Großstadtpflanze, mit zahlreichen Tattoos, bunt gefärbten Haaren und recht großer Klappe. Ihr Auftreten ist selbstbewusst, manchmal ein wenig frech und großspurig. Die junge Frau braucht eine Auszeit und macht sich von Berlin aus auf den Weg ins 500 km entfernte, ländliche Neuberg. Hier trifft sie auf den charmanten und äußerst attraktiven Tierarzt Rob und nimmt einen Aushilfsjob in seiner Tierarztpraxis an. Die Unterschiede zwischen den beiden könnten nicht größer sein und dennoch fühlen sie sich voneinander angezogen, können es sich aber nicht eingestehen. Hat ihre Liebe eine Chance?

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Die Rose der Welt von Peter Prange

„Die Rose der Welt“, so wird die berühmte Pariser Universität, die erste Universität der Welt genannt. Studenten aus aller Herren Länder streben Anfang des 13. Jahrhunderts dorthin, um hier einen Platz zu ergattern. Auch die aus den Ardennen stammenden Freunde Robert und Paul träumen davon, hier zu studieren.
Während Paul zuerst die Chance erhält, nach Paris zu gehen, muss Robert in der Heimat ausharren und darauf vertrauen, dass sein Freund ihn auslöst und er nachkommen kann. Doch Jahre vergehen, ohne dass Paul irgendetwas von sich hören lässt. Robert ist zutiefst enttäuscht. Schließlich eröffnet sich jedoch auch für ihn im Jahre 1229 endlich die Möglichkeit, seinen Traum zu verwirklichen. Voller Enthusiasmus stürzt er sich erfolgreich in seine Studien.

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… als der Himmel uns berührte von Jani Friese

In Mias Ehe mit Tristan kriselt es schon seit einer Weile, daher freut sie sich über eine kleine Auszeit von den alltäglichen Problemen. Sie fliegt für einige Wochen zu ihrer Freundin Dana nach Kanada. Dort auf der Ranch inmitten der Rocky Mountains hofft sie, zur Ruhe zu kommen und Klarheit über ihre Ehe zu gewinnen.
Ihre Freundin kümmert sich liebevoll um sie und das Wiedersehen mit dem deutlich jüngeren Aiden tut ihr sichtlich gut. Obwohl Mia sich immer stärker zu ihm hingezogen fühlt, beschließt sie, nach Deutschland zurück zu fliegen und um ihre Ehe zu kämpfen. Doch dann entwickelt sich alles ganz anders als erhofft und Mia steht erneut vor schwierigen Entscheidungen.

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Wenn Schmetterlinge fliegen lernen von Astrid Töpfner

Olivias Eltern sind auf einer Forschungsreise ums Leben gekommen, daher wächst das Mädchen bei ihren Großeltern in der Schweiz auf. Aber anstatt Verständnis, Trost und Zuneigung zu erfahren, begegnen ihr die Großeltern hier nur mit Strenge und Distanziertheit, die sehr kaltherzig wirkt. Olivia baut eine Mauer um sich herum und hüllt sich in einen festen Kokon ein. Als sie endlich volljährig ist, verlässt sie ihre Heimat und reist vier lange Jahre rastlos getrieben in der Welt herum.

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Café Hannah – Alles auf Anfang von Ann E. Hacker

Hannah Jensen wagt kurz vor ihrem 50. Geburtstag einen Neuanfang. Die ehemalige Bankerin will sich nach dem Ende ihrer Beziehung endlich einen lang ersehnten Traum erfüllen und eröffnet in München ein Café.
Die Innenarchitektin Marlene Mannhart hilft ihr dabei, sämtliche Stolpersteine und Hindernisse zu überwinden und wird bald zu einer guten Freundin. Der Eröffnungstag steht vor der Tür und trotz zahlreicher Bedenken läuft das Geschäft recht gut an und Hannah kann sogar schon bald Hilfe einstellen. Edeltraut Mayerhofer übernimmt das Kuchenbacken und hilft auch sonst gerne aus. Auch Hannahs Nichte Svenja taucht nach einer Trennung unerwartet bei ihr auf und zieht übergangsweise bei ihr ein.

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Das Licht vergangener Tage von Nikoletta Kiss

Die 40jährige Anna ist Inhaberin einer Kunstgalerie in Berlin. Eines Tages wird ihr ein Gemälde des berühmten ungarischen Malers István Szabó zur Aufbewahrung übergeben. Auf dem Porträt ist Annas Großmutter zu sehen, zu der sie schon seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hat. Ein verstorbener Universitätsprofessor hat Rebeka u.a. auch dieses Gemälde vermacht. Anna ist neugierig geworden, sucht den Kontakt zu ihrer Großmutter und begibt sich auf Spurensuche. So beginnt eine „Reise“ in die Vergangenheit der Jahre 1949-1956 nach Ungarn.

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