Friesenjagd von Stefan Wollschläger

„Friesenjagd“ ist bereits der sechste Fall für Hauptkommissarin Diederike Dirks und ihren Kollegen Oskar Breithammer. Sie haben es hier gleich mit mehreren Morden zu tun. Einer der Toten ist Thilo Husmann, der vor dem Traualtar tot zusammenbricht. Gibt es vielleicht einen eifersüchtigen Liebhaber der Braut? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, es findet sich zunächst keine konkrete Spur zum Täter und auch das Motiv liegt im Dunkeln.

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Das kleine Hotel in der Provence von Marion Stieglitz

Lilly ist enttäuscht von der Liebe. Von jetzt auf gleich trennt sich ihr Freund Jan, für den sie extra nach Rostock gezogen ist, von ihr. Verständlich, dass ihr der Beruf als Hochzeitsfotografin zur Zeit unerträglich ist. Hals über Kopf beschließt sie daher, in der Provence ein Hotel für Single-Frauen zu eröffnen. Ihre Freundin Valeska unterstützt sie dabei.

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Gelateria Paradiso von Stefanie Gerstenberger

Susanne und Francesca sind Halbschwestern und haben denselben Vater: Luciano Paradiso. Sie kennen sich nicht und wissen auch nichts von der Existenz der jeweils anderen. Erst durch einen Zufall treffen die beiden Frauen aufeinander und müssen erkennen, dass sie gemeinsame Wurzeln haben.
Während Susanne, die bei Adoptiveltern aufgewachsen ist, sich nach dem ersten Schock einfach nur freut, endlich eine Möglichkeit zu haben, etwas über ihre wahre Herkunft herauszufinden, ist Francesca regelrecht entsetzt und reagiert sehr abweisend, fast schon feindlich. Dennoch informiert sie Susanne schließlich darüber, wo ihr gemeinsamer Vater lebt und dass er im Sterben liegt.

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Friesenkunst von Stefan Wollschläger

Vor einem Wochenendhäuschen, einer sogenannten Meerbude, wird eine Leiche entdeckt. Schnell wird klar, dass es sich um einen einheimischen Maler handelt, der es zu gewissem Ruhm gebracht hat. Hauptkommissarin Diederike Dirks und ihr Kollege Breithammer werden mit den Ermittlungen betraut. Zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf den Täter oder auf ein Motiv. War hier ein Profi am Werk? Schließlich führt eine Spur zur Kunsthalle nach Emden. Als die Kommissarin sich kurz vor dem Ziel wähnt, überschlagen sich die Ereignisse und bringen völlig Unerwartetes ans Tageslicht.

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Die Farben des Feuers von Pierre Lemaitre

Als der erfolgreiche und wohlhabende französische Bankier Marcel Péricourt im Jahre 1927 stirbt, erbt seine Tochter Madeleine sein Vermögen und sein Imperium. In den Augen der damaligen Gesellschaft ist es jedoch ein Ding der Unmöglichkeit, dass eine geschiedene und alleinerziehende Frau und Mutter solch einem Imperium alleine vorsteht. Neider, die der Ansicht sind, dass ihnen dies alles zusteht, gibt es viele.

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Das Gutshaus in der Toskana von Karin Seemayer

Marco Rossi muss sich unter falschem Namen – sein richtiger Name lautet Michele di Raimandi – verstecken, da er als Mitglied einer italienischen Widerstandsgruppe als Landesverräter gesucht wird. Zusammen mit seiner Frau Antonella findet er Unterschlupf auf dem kleinen toskanischen Weingut von Alessandro. Während Marco Alessandro hier hilft, macht sich Antonella bei Tiziana in deren kleiner Osteria nützlich.
Bald wollen die beiden nach Amerika auswandern, um dort nochmal von vorne anzufangen.

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Niani – Der Schneekrieger von I.G. Nikolov

Das Volk der Uhala lebt in einer fremden, unbarmherzigen Welt. Einerseits droht ihre Welt immer wieder von einem Sonnensturm vernichtet zu werden, andererseits gibt es lange, harte Winter, die nur in den Tiefen von Höhlen überstanden werden können.
Bei den Uhala herrschen die Frauen. An ihrer Spitze steht die sogenannte „Große Mutter“, die bedingungslosen Gehorsam einfordert. Die Männer sind Krieger ihres Volkes und müssen sich dem Willen der Frauen unterwerfen.

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Ein Winter mit Baudelaire von Harold Cobert

Philippe ist verheiratet, hat eine Tochter, wohnt in einem schönen Haus in Paris und ist ziemlich erfolgreich in seinem Beruf.
Doch dann ändert sich alles und sein Leben verläuft in einer Abwärtsspirale. Seine Frau trennt sich von ihm und setzt ihn vor die Tür. Er hat keine Ahnung, wann er seine Tochter wiedersehen wird. Durch seine Sorgen lässt seine Leistung im Job nach und schließlich verliert er auch noch seine Arbeit. Aber ohne Job findet er auch keine Wohnung. Seine Freunde können oder wollen ihm nicht helfen. Und so geht der Kreislauf immer weiter, bis Philippe als Obdachloser auf der Straße landet.

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Die Toten von Sandhamn von Viveca Sten

Dieser dritte Fall rund um Kommissar Andreasson ist diesmal in zwei ganz unterschiedliche Handlungsstränge gegliedert, die in abwechselnden Kapiteln erzählt werden.
Zum einen versucht der Kommissar seit ein paar Monaten vergeblich, eine Spur der auf Sandhamn spurlos verschwundenen jungen Frau Lina zu finden. Erst als die beiden Söhne seiner langjährigen Schulfreundin Nora beim Spielen einen makabren Fund auf der Insel machen, kommen die Ermittlungen voran. Es scheint alles darauf hinzuweisen, dass Lina tatsächlich ermordet wurde. Doch Täter und Motiv liegen weiter im Dunkeln.

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Restsüße von Claudia Meimberg

Sarah und Miriam machen nach dem Abitur eine Reise quer durch Neuseeland. Unterwegs nehmen die zwei jungen Frauen immer wieder kleine Jobs an, um ihren Aufenthalt dort zu finanzieren. So gelangen sie schließlich auf das Weingut „Eight Poplars Winery“. Hier lernt Sarah den äußerst attraktiven Winzer Josh kennen. Obwohl beide wissen, dass ihre gemeinsame Zeit nur allzu bald enden wird, lassen sie sich aufeinander ein. Sie verbringen eine kurze, glückliche Zeit miteinander, doch dann heißt es Abschied nehmen. Sarah muss zurück nach Deutschland. Tausende Kilometer trennen sie, doch vergessen kann einer den anderen nicht. Gibt es noch eine Chance für ihre Liebe?

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