Kendra – Der Ruf des Nordens von Camilla Warno

Die Geschichte von Kendra spielt Ende des 9. Jahrhunderts. Kendra ist eine junge, adelige Frau, die behütet in England im Kreis ihrer Familie aufgewachsen ist. Von den politischen Geschehnissen außerhalb ihrer Welt bekommt sie nicht allzu viel mit. Zwar weiß sie, dass es immer wieder zu blutigen Kämpfen zwischen den Engländern und den Nordmännern kommt, aber wie damals in ihren Kreisen üblich werden jedwede politische Geschehnisse weitestmöglich von ihr ferngehalten. Eine passende Ehe ist auch schon arrangiert.

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Die im Dunkeln sieht man nicht von Andreas Götz

Der Schriftsteller Karl Wieners hat im Krieg alles verloren. Im Frühjahr 1950 kehrt er daher zurück in seine Heimatstadt München. Er hat dort ein Angebot bekommen, als Journalist zu arbeiten. Eine Chance für ihn, sich ein neues Leben aufzubauen. Er bekommt den Auftrag, zu recherchieren, was aus dem geraubten Kunstschatz wurde, der bei Kriegsende aus dem Führerbau spurlos verschwunden ist. Unterstützung bekommt er dabei durch seine unerschrockene, lebenshungrige Nichte Magda. Doch schnell geraten sie in ein undurchdringliches Dickicht aus Täuschung, Lügen und Verrat. Wird es sie verschlingen oder gibt es sie wieder frei?

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Laufe Lebe Liebe – Zurück ins Leben von A. D. Wilk

Nach einem schweren Schicksalsschlag verliert Ella den Boden unter den Füßen. Acht lange Jahre versucht sie, ihren Erinnerungen zu entfliehen, doch so richtig gelingt es ihr nicht. Erst durch die 13-jährige Milly, die wie ein Wirbelwind in ihr Leben stürmt, beginnt sie, ihre Erlebnisse zu verarbeiten und findet Schritt für Schritt allmählich ins Leben zurück. Denn Milly hat ähnliche Erfahrungen wie Ella gemacht und Ella will ihr unbedingt helfen. Unterstützung findet sie dabei in Millys Onkel Lias.

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Friesenjagd von Stefan Wollschläger

„Friesenjagd“ ist bereits der sechste Fall für Hauptkommissarin Diederike Dirks und ihren Kollegen Oskar Breithammer. Sie haben es hier gleich mit mehreren Morden zu tun. Einer der Toten ist Thilo Husmann, der vor dem Traualtar tot zusammenbricht. Gibt es vielleicht einen eifersüchtigen Liebhaber der Braut? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, es findet sich zunächst keine konkrete Spur zum Täter und auch das Motiv liegt im Dunkeln.

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Die Frau im Musée d’Orsay von David Foenkinos

Antoine Duris ist ein allseits geschätzter Professor an der Kunsthochschule in Lyon. Doch eines Tages gibt er seinen Job dort scheinbar völlig grundlos von heute auf morgen auf und bewirbt sich als Museumswärter im Pariser Musée d’Orsay. Er bekommt den Job. Dennoch wundert sich Mathilde, die Personalchefin des Museums sehr darüber. Sie ahnt, dass mehr dahinter steckt und möchte ergründen was.

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Das kleine Hotel in der Provence von Marion Stieglitz

Lilly ist enttäuscht von der Liebe. Von jetzt auf gleich trennt sich ihr Freund Jan, für den sie extra nach Rostock gezogen ist, von ihr. Verständlich, dass ihr der Beruf als Hochzeitsfotografin zur Zeit unerträglich ist. Hals über Kopf beschließt sie daher, in der Provence ein Hotel für Single-Frauen zu eröffnen. Ihre Freundin Valeska unterstützt sie dabei.

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Wie Nebel in der Sonne von Astrid Töpfner

Nach dem Tod ihrer Mutter fasst Susanna den Entschluss, die Urne mit der Asche in Spanien, der Heimat ihrer Mutter, beisetzen zu lassen. Sie will sie persönlich dort hinbringen. Allerdings ist die Familie seit Jahren zerstritten. Susanna weiß nicht warum und hat keine Ahnung, wie ihr Auftauchen dort aufgenommen wird.

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Das Muschelhaus am Deich von Tanja Janz

Kinka, Jenni und Kirsten waren in ihrer Schulzeit im Nordsee-Internat von St. Peter-Ording beste Freundinnen. Nach dem Abitur haben sie sich aus den Augen verloren. Nun steht 20 Jahre später ein Treffen des damaligen Abiturjahrgangs vor der Tür und die drei Frauen freuen sich auf ein Wiedersehen. Die alte Vertrautheit stellt sich scheinbar sehr schnell wieder ein. Doch alle drei stehen gerade an einem Wendepunkt in ihrem Leben und keine mag der anderen so recht von ihren Problemen berichten. Erst ganz allmählich kommt die Wahrheit ans Tageslicht.

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Gelateria Paradiso von Stefanie Gerstenberger

Susanne und Francesca sind Halbschwestern und haben denselben Vater: Luciano Paradiso. Sie kennen sich nicht und wissen auch nichts von der Existenz der jeweils anderen. Erst durch einen Zufall treffen die beiden Frauen aufeinander und müssen erkennen, dass sie gemeinsame Wurzeln haben.
Während Susanne, die bei Adoptiveltern aufgewachsen ist, sich nach dem ersten Schock einfach nur freut, endlich eine Möglichkeit zu haben, etwas über ihre wahre Herkunft herauszufinden, ist Francesca regelrecht entsetzt und reagiert sehr abweisend, fast schon feindlich. Dennoch informiert sie Susanne schließlich darüber, wo ihr gemeinsamer Vater lebt und dass er im Sterben liegt.

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Das kleine Café am Meer von Anja Saskia Beyer

In Hannah Blumbergs Leben läuft es gerade nicht so richtig rund. Beruflich kommt sie als Assistentin in der Modewelt nicht so richtig voran und im privaten Bereich muss sie die Trennung von ihrem Freund verkraften. Sie braucht dringend eine Auszeit, um heraus zu finden, wie es für sie weiter gehen soll. Als sie eine Einladung ihrer Freundin Lucia bekommt, diese auf Mallorca zu besuchen, nimmt sie gerne an und macht sich auf den Weg dorthin. Aber auch hier erwartet sie eine turbulente Zeit, die ganz anders verläuft als gedacht.

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