Das letzte Bild der Sara de Vos von Dominic Smith

Wie bereits der Titel vermuten lässt, ist der „Hauptakteur“ in diesem Roman ein Bild, genauer gesagt das vermeintlich letzte Gemälde der im 17. Jahrhundert lebenden (fiktiven) Malerin Sara de Vos mit dem Titel „Am Saum eines Waldes“. In drei sich abwechselnden Erzählsträngen, die zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Orten spielen, verfolgt man als Leser/in zum einen die Entstehungsgeschichte dieses Bildes, sowie die Herstellung einer Fälschung, als auch die Konsequenzen, die diese für die Beteiligten nach sich zieht. Im 17. Jahrhundert begleiten wir die Künstlerin Sara de Vos ein Stück ihres Weges. Man erfährt einiges aus ihrem damaligen Leben in Holland und lernt sie ein wenig kennen. Dabei kann man ihr u.a. quasi auch beim Malen des besagten Bildes zuschauen.

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Schuld war nur der Mistelzweig von Judy Astley

Lehrerin Thea muss noch die Trennung von ihrem Freund verarbeiten, als ihre Eltern die ganze Familie zusammenrufen, um ihnen allen etwas Wichtiges mitzuteilen. Sie wollen sich nach langjähriger Ehe im gegenseitigen Einvernehmen scheiden lassen. Thea und ihre Geschwister können diese Ankündigung kaum glauben. Um zu zeigen, dass das Familienleben dennoch wunderbar funktioniert, laden die Eltern alle zusammen mit Kind und Kegel ein, Weihnachten gemeinsam in einem Landhaus in Cornwall zu feiern. Mit gemischten Gefühlen stimmen alle zu und lassen sich auf diesen Wunsch ein. Eine ungewöhnliche, recht turbulente Zeit steht ihnen bevor, insbesondere als auch noch die möglicherweise neuen Partner der Eltern unverhofft auftauchen.

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